Nützliches

Auf diesen Seiten erhaltet Ihr viele nützliche Informationen rund um die Anreise, die Unterkunft, die Mobilität zum PIT und – ganz wichtig – die ultimativen Überlebenstipps.

Überlebenstipps – Was Ihr bei Eurem Aufenthalt zum PIT in Berlin unbedingt beachten solltet.

  1. Bevor du jemanden ansprichst, gehe zuerst sicher, dass es sich nicht um Terroristen oder sonstige böse Menschen handelt. Vertrauenswürdige Personen erkennst du an den PIT-Beuteln und dem Bier.
  2. Arrangiere dich mit der Situation. Beim PIT regiert vorrübergehend das Chaos. Bleibe ruhig, trinke Bier und unterhalte dich mit deinem Nachbarn, wenn es gerade mal nicht mit dem Programm weiter geht. Nerve auf keinen Fall das Orga-Team.
  3. Wenn du dich verirrt hast, nutze deinen Verstand. Versuche deinen bisherigen Weg nachzuvollziehen (praktisch wäre zuvor, Markierungen mit der PIT-Straßenkreide zu machen) und frage dich bis zur nächsten Bahnstation durch. Um zur Turnhalle zu gelangen musst du zum Sophie-Charlotte-Platz (U12).
  4. Wenn du im Straßenraum plötzlich Menschen mit ungewöhnlicher Kleidung oder Gegenstände siehst, lass dir nichts anmerken. Das ist Kunst oder Mode aber in Berlin kein bisschen Aufmerksamkeit wert.
  5. Ein „Späti“ ist eine Tankstelle nur ohne Sprit – zumindest nicht für Autos.  Hier bekommst du Alkohol und Futter, egal zu welcher Tageszeit.
  6. In Berlin grüßt man nicht, man hasst sich. Auch Fröhlichkeit ist verpönt. Es geht in der Öffentlichkeit nur darum, seriös und möglichst cool zu wirken. Gefühlsausbrüche lassen dich sofort schwach erscheinen.
  7. Nachverdichten ist die Devise im ÖPNV. Wenn der Bus oder die Bahn mal kommt, musst du auch hinein. In genau diese. Es ist nicht sicher, wann sich die nächste Gelegenheit bietet. Pöbeln, rempeln und Schmerzen sind dabei durchaus erwünscht. Der König bist du, wenn du in solchen Situationen einen Sitzplatz ergatterst. Dieser ist zu verteidigen und auf keinen Fall für Kranke und Schwache aufzugeben.
  8. Suche kein Zentrum – es gibt keines. Glaube niemandem, der dir etwas anderes erzählt. Sich auf die Seite eines Kiezes (Stadtteil) und dessen Zentrum zu stellen, kann woanders lebensgefährlich werden.